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Das Wetter will uns wirklich gut. Seit langem wieder einmal einen richtigen "Chilbi-Sonntag".
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Wie üblich empfingen wir um 18.00Uhr unsere Schützen bei der Säge. Nach dem Umzug durch das Dorf gab es noch ein gemütliches Beisammensein in der Wirtschaft zur Säge.
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Viel Freude bereiteten wir mit unsern Ständchen im Dorfe. Der Anlass wurde mit einer Marschmusikübung kombiniert.
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Mit einigen flott gespielten Märschen eröffneten wir die Hauptversammlung des Amtsfeuerwehrverbandes im Saal in der Wirtschaft zur Säge.
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Mit einem "rassigen" Marsch eröffneten wir unsern Familienabend.
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Wie üblich umrahmten wir den Kirchensonntags-Gottesdienst mit zwei Vorträgen. Nach der Predigt noch zwei Märsche gespielt.
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Fräulein Beutler beim Schulhaus wurde 80 Jahre alt. Wir verschönerten ihr Wiegenfest mit einigen Musikvorträgen. Anschliessend hatten wir noch Musikübung.
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Zum 90. Geburtstag des Jubilaren brachten wir am Abend ein Geburtstag-Ständchen.
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Traktanden: Kirchen-Konzert in Affoltern
Es wird die Frage aufgeworfen, um ein Kirchenkonzert auch auswärts durchzuführen und zwar in der Heimatgemeinde des Dirigenten. Es wird nach dem Antrag von Hans Wenger beschlossen, zu gehen. Als Datum wird vorgesehen 27. November.
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Ein Autocar brachte uns zum Konzertort. Das Wetter war gut und so hoffte man auf zahlreiche Besucher. Das Konzert hatte die Besucher sehr befriediget. Nach dem Konzert wurden auf dem Dorfplatz noch 2 Märsche zum Besten gegeben. Um 5 Uhr brachte der Autocar uns wieder nach Hause.
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Am 13.8. trafen wir bei gutem Wetter unsere Arbeiten für das kommende Fest. Leider regnete es am Morgen. Es machte aber den Schein, dass das Wetter gut werden würde, obschon schlechtes Wetter vom Radio gemeldet wurde. Wir hatten uns deshalb sehr spät entschlossen, die Chilbi durchzuführen. Es war wider Erwarten sehr gut gekommen und jeder war froh, dass die Chilbi der Vergangenheit angehörte.
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Um 6.30Uhr besammelten wir uns bei der Wirtschaft "zur Säge", wo wir auch einen Marsch erklingen liessen.
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Um 11.00Uhr hatten wir Sammlung bei der "Säge", wo wir auch einen Marsch spielten. Nachher führten unsere Autobesitzer die älteren Mitglieder in verdankenswerter Weise nach Uetendorf. Die Marschmusikdemonstration wurde leider ein wenig verregnet. Alsbald kamen wir an die Reihe zum Spielen. Es war dann eine grosse Stille in der Festhütte, als wir spielten. Wir hatten ein sehr guter Applaus gehabt, da das Stück "Ungarische Rhapsodie" sehr gut geraten war. Unser Direktor wurde von allen Seiten gelobt. Wir gaben noch einen freien Vortrag. Um 19.00Uhr machten wir uns auf den Heimweg. In Uttigen spielten wir noch einen Marsch, und der Musiktag war für uns mit grösster Befriedigkeit zu Ende.
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Um 13.00Uhr hatten wir Sammlung bei der "Säge", von wo aus wir mit klingendem Spiel zum Bahnhof marschierten, wo sich auch der Festplatz befand. Wir gaben dann ein Konzert bis 17.30Uhr, wo wir unsere Verpflichtungen erfüllt hatten.
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Wie gewohnt machten wir mit den Schützen einen Umzug durch das Dorf. Nach der Rangverkündung verbrachten wir noch einige frohe Stunden mit den Schützen.
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Traditionsgemäss spielten wir am Sonntagmorgen. Dieses Konzert wurde auch mit einer Marschübung kombiniert.
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Um 7.30Uhr besammelten wir uns beim Schulhaus, von wo auch der erste Ostergruss ins Dorf hinaus erklang. Wir machten auch einen Rundgang durch das Dorf, der beim Bahnhof endete. Verschiedenen Orten durften wir Stärkungsmittel entgegen nehmen. In der Wirtschaft zur Säge wurden die Fleissbecher verteilt. Der Präsident gab noch eine Einladung von der Musikgesellschaft Seftigen bekannt für ihre Instrumenten-Einweihung am 19. Juni, die wir ablehnen mussten, da wir im eigenen Dorf verpflichtet wurden.
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Am 7. Februar wirkten wir traditionsgemäss am Kirchensonntag mit. Unter freiem Himmel bei scharfer Brise spielten wir noch 2 Märsche.
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Unser Jassabend am 30. Januar in der Wirtschaft "zur Säge" konnte mit vollem Erfolg durchgeführt werden. 96 Spieler waren anwesend.
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Vor beinahe vollbesetztem Saal spielen wir unter der Leitung des neuen Dirigenten Ryser Ernst, der den Besuchern durch Präsident Luginbühl Max in seiner kurzen Begrüssungsansprache vorgestellt wird, folgende Musikstücke:
- Frei wie der Adler, Marsch von H. Steinbeck
- Catherina Cornaro, Ouverture von Franz Lachner
- Die Post im Walde, Fantasie von Schäffer
- Stenka Rasin, Charakterstück von J. Kubat
- Officer of the day, Marsch von R. B. Hall
Dem lebhaften Beifall nach haben die Vorträge allgemein guten Anklang gefunden.
Als Theater wurde "Wär wagt, gwinnt" Dialekt-Lustspiel in drei Akten von R. Walfried und Max Ritter aufgeführt. Die Rollenverteilung wurde unter der Regie von Fritz Senn wohldurchdacht vorgenommen und die Spieler, die mit Leib und Seele in ihren Rollen aufgingen, durften für ihre glänzende Leistung von Seiten der Zuhörerschaft grosses Lob ernten. Mit diesem Lustspiel konnte man für einige Stunden den grauen Alltag vergessen. Kurz vor Mitternacht gehen wir zum gemütlichen zweiten Teil über, wo wir bei den rassigen Klängen der Kapelle Fidelio Heimberg bis morgen um drei Uhr das Tanzbein schwingen können.
Am Sonntagnachmittag wird das Programm mit gutem Erfolg wiederholt. In grossen Scharen ist die Uttiger-Jungmannschaft angerückt und hat mit einigen Erwachsenen den Saal ziemlich angefüllt. Wir dürfen also mit beiden Vorstellungen recht gut zufrieden sein.
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Besammlung um 19.15Uhr bei der Säge. Für die Fahrt nach Kirchdorf steht ein Car bereit. Den interessanten Vortrag vom berner Gemeinderat Klaus Schädelin über das Thema "Die Judenflüchtlinge" umrahmen wir mit zwei musikalischen Vorträgen.
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Anlässlich ihres 80. Geburtstages lassen wir es uns trotz Regenschauer nicht nehmen, der Hochbetagten ein kleines Ständchen zu geben. Im Namen des Vereins überbringt ihr unser Präsident die herzlichsten Glückwünsche. Anschliessend machen wir uns auf die Socken, den immer wieder verschobenen Rütikehr durchzuführen. Es scheint, die Rütibauern seien gar nicht so erbost und nachtragend über unser spärliches Erscheinen. Wie lassen sie doch wieder die milde Hand walten und holen reichlich von ihrem gutgelagerten, vergorenen Traubensaft aus dem Keller. Manch einer tritt den Heimweg mit einem kleinen "Stich" an.
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Wir umrahmen die Predigt in der Kirche zu Kirchdorf mit zwei Musikvorträgen. Für die Hin- und Rückfahrt steht uns ein Autocar zur Verfügung.
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Wie in früheren Jahren wird die Feier mit einem Umzug durch's Dorf eingeleitet. Die eigentliche Feier, die auf dem Uttiggut stattfindet, wird mit Vorträgen der Dorfvereine umrahmt. Nach der Ansprache des Gemeindepräsidenten, werden durch ihn den 20jährigen die Bürgerbriefe überreicht. Zum Schluss leuchtet als Symbol der Freiheit das grosse Feuer in die dunkle Nacht hinaus.
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Zwei strenge Tage sind für uns angebrochen. Samstagabend müssen wir mit Musik aufwarten. Die Widerstandsfähigeren unter uns festen bis weit in den Sonntagmorgen hinein. Sonntagvormittag, kaum haben wir den kurzen Schlaf aus den Augen gerieben, müssen wir antreten, um den Feldgottesdienst mit Musikvorträgen zu umrahmen. Kurz nach dem Mittagessen sind wir schon wieder zum Spielen aufgeboten und am Sonntagabend wird mit einem letzten Aufraffen und mit hergenommenen Lippen nochmals unser Können auf die Probe gestellt. Im Zuge der Ansprachen überreicht unser Präsident Luginbühl Max der Schützengesellschaft mit der herzlichsten Gratulation zu ihrem Jubiläum unser Geschenk. Zwei wundervolle, heisse Sommertage haben zum guten Gelingen des Festes das Ihre dazu beigetragen.
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Ein strahlend heisser Sommertag lacht uns entgegen. Wir besammeln uns um 11.30Uhr bei der Säge, wo der bestellte Autocar der Stockentalgenossenschaft bereitsteht. Die Fahrt geht durch's liebliche Gürbetal und bevor wir in Belp ankommen, stehen uns die ersten Schweissperlen auf der Stirne. In Belp wird uns zur Begrüssung von zarter Hand Ehrenwein angeboten. Nach der Marschmusikdemonstration folgt die Gesamtaufführung mit der "Ehre Gottes" von Carl Friedemann und zwei Märschen. Unter der Leitung von Herrn Stadler spielen wir mit sehr gutem Erfolg die "Ouverture pastorale" von Paul Huber. Dieser Erfolg musste mit viel Schweiss verdient werden und beim Verlassen der Bühne lechzten die ausgetrockneten Kehlen nach einem kühlenden Bier. Kurz nach dem Zvieri, das allen gut gemundet hat, machen wir uns schon wieder für die Rückreise bereit. Um sieben Uhr sind wir schon wieder in Uttigen. Ein schöner Tag mehr gehört zu der Vergangenheit.
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Zaghaft und mit unbestimmtem Gefühl schauen wir zum leichtverhängten Himmel empor. Wird Petrus noch immer gegen die Uttiger Musikanten sein? Oder drückt er diesmal ein Auge oder gar beide zu? Dies sind die beiden Fragen, mit denen wir uns vorerst beschäftigen. Nach langem Hin und Her fassen wir den Mut, und beginnen mit dem Aufbau der Bühne… und siehe da, der verhängte Himmel wird zusehends lichter und schon brechen die ersten, warmen Sonnenstrahlen durch eine stets grösser werdende Wolkenlücke. Um 13.00Uhr treten wir uniformiert an und schon erklingen die ersten Töne eines schmissigen Marsches, um die ersten Besucher anzulocken. Kaum sind die ersten Gäste angekommen, beginnt sich auch schon der Himmel wieder zu verdunkeln und ehe wir es für wahr halten können, fallen die ersten Tropfen auf die mehreren Regentaufen unterzogene Uniform. Wir sind hartnäckig; aber Petrus ist es auch. Sonnenschein und Regenschauer wechseln in kurzen Zeitabständen bis gegen Abend, bis Petrus die Geduld ausgeht und die Regenschauer in einen ergiebigen Landregen hinüberwechseln lässt. Nach und nach verlassen uns sogar noch die Wasserratten, so dass zuletzt nur noch die leeren, regendurchnässten Tische und Bänke auf dem Festplatz zurückbleiben. Wir beschliessen, die Chilbi nach dem Nachtessen im Restaurant weiterzuführen, um zu retten, was noch zu retten ist. Aber auch dieser letzte Ausweg, sollte kein Erfolg werden. Wenige Gäste haben sich in die kühlnasse Regennacht getraut, um ihr Scherflein unserer misslungenen Chilbi zu opfern. Von der grossen Tombola konnten wir kaum die Hälfte der Lose verkaufen. Die übrigen Spiele haben infolge Besuchermangel auch nicht viel eingebracht. Mit bangem Herzen müssen wir auf den Rechnungsbericht des Kassiers warten. Hoffen wir, er sei Diplomat genug, uns die kleinen Einnahmen und grossen Ausgaben schonend gegenüberzustellen.
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Wie in vergangenen Jahren empfangen wir bei der Säge wieder unsere Scharfschützen, die dieses Jahr mit Kränzen ganz besonders ausgezeichnet worden sind. Anschliessend gibt's ein Umzug durch's Dorf bis zum Bahnhof, - wo weder die Bekränzten noch die Blasenden den kühlen Trunk verschmähen - und dann wieder zurück zur Säge. Dort wird durch die beiden Präsidenten die enge Verbundenheit der beiden Vereine gepriesen. Bei einem Glas Wein folgt im Saal die Rangverkündigung, und dann wird bei fröhlichem Zusammensein auch noch das Tanzbein geschwungen.
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Wie abgemacht, besammeln wir uns um halb sieben Uhr beim Restaurant Säge, um den Tag der Mütter mit einem Melodienstrauss würdig zu begehen. Wir geben Ständchen zum Besten bei der Säge, bei Ernst Wagner, in der Stegmatt, bei der Alpenstrasse und beim Restaurant Bahnhof.
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So wie beschlossen worden ist, besammeln wir uns um 08.00Uhr und lassen anschliessend unsern Ostergruss über's Dorf hinaus erklingen. Nach einigen weitern Ständchen unten im Dorf, beendigen wir den Konzert-Rundgang um 09.30Uhr.
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Im Restaurant zur Säge bieten wir unsern Ehren- und Passivmitgliedern wie den übrigen Musikfreunden vor einem bis zum Bersten gefüllten Saal folgendes Programm:
- Symbol of Honor, Marsch von Ted Mesang
- Ouverture pastorale von Paul Huber, instrumentiert von Hugo Müller
- Bundesrat Chaudet, Marsch von R. Frey
- Theater: s'Chorbflicker-Rosi
Schweizerisches Volksschauspiel mit Gesang, Musik und Tanz in vier Aufzügen von C. Berger. Unsere Theaterleute ernten für ihren Einsatz und die flotte Aufführung stürmischen Applaus. Als Einlage zwischen dem musikalischen und theatralischen Programm gaben zur Freude aller Anwesenden unsere Jungtrompeter ein Ständchen zum Besten.
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Wie abgemacht besammeln wir uns und fahren kurz nachher mit dem Car nach Kirchdorf. Den Gottesdienst umrahmen wir mit den beiden Beiträgen "Des Hirten Abendgebet" von W. Yecker, arrangiert von Emil Ruh und "Präludium" von H. Gerhard. Nach der Predigt wird vor der Kirche noch ein Marsch zum Besten gegeben. Für einen zweiten langt es nicht mehr, droht doch die kalte Bise unsere Instrumente erstarren zu lassen. Kurz nach elf Uhr werden wir wieder nach Hause geführt.
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Schon wieder tritt ein geschätztes Ehrenmitglied unseres Vereins an die Schwelle des neunten Jahrzehntes. Dem Regen zum Trotz besammeln wir uns um 19.30Uhr vor dem Hause von Ernst Waber, um ihm zu seinem Wiegenfest unsere musikalischen Glückwünsche zu überbringen. Mit Dankbarkeit hat er uns diese Geste gewürdigt und unserem Präsidenten 30 Franken in die Hand gedrückt. Wir wünschen Ernst Waber bei den Seinigen noch recht viele glückliche Jahre in körperlicher und geistiger Frische. Nach dem Ständchen müssen wir uns schnell unter ein schirmendes Dach begeben. Wo, spielt keine Rolle!!
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Wie an der Übung vom 6. Januar durch den Verein beschlossen, machen wir uns 19.30Uhr unterwegs nach Kienersrüti, um unserem geschätzten Ehrenmitglied Ernst Hofer zu seinem 80. Wiegenfeste mit einem Ständchen die herzlichsten Glückwünsche zu überbringen. Der Gratulant hat diese Geste auch dankbar anerkannt und uns in der Folge zu einem Glas Wein in seine heimelige Stube eingeladen. Dem Präsidenten hat der Gefeierte im Stillen noch eine hundert Frankennote in die Hand gedrückt. Max Luginbühl hat ihm die schöne Gabe in Namen des Vereins gebührend verdankt. Den Rückweg treten wir, vor allem die Nachzügler, während eines heftigen Schneesturmes an; aber die Säge haben wir immerhin noch gefunden.
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Wie abgemacht: Besammlung um 08.00Uhr. Kurz darnach fährt uns der Car nach Kirchdorf, wo wir vor dem Hause von Notar Schlosser den Melodienstrauss zum Besten geben. Unser Ehrenmitglied dankt uns gerührt und schenkt uns dafür einen Napoleon. In der Kirche spielen wir anlässlich der Einsetzung des neuen Pfarrers in unsere weitverzweigte Kirchgemeinde vor der Predigt "Andante" und nach der Predigt "Lorbeer und Rose". Um 12.00Uhr werden wir zum bereitgestellten Mittagessen geführt.
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Zum 80. Geburtstag entbieten wir Hans Stettler an der Stationsstrasse ein musikalisches Grüsschen. Der Gratulant verdankt uns diese Aufmerksamkeit, indem er dem Präsidenten eine Geldspende in die Hand drückt.
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Unsere Uttiger Scharfschützen, die sich in Biel am eidgenössischen Schützenfest tapfer geschlagen und durchgerungen haben, werden in Anerkennung des Geleisteten von uns mit Marschmusik würdig empfangen. Damit dokumentiert sich auf's Neue die enge Verbundenheit der beiden Vereine, die auf der Säge bei einem Glaserl mit besonderem Nachdruck bis zu später Stunde gefeiert wird.
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Traditionsgemäss helfen wir auch dieses Jahr wieder, den Geburtstag unseres Vaterlandes mit einigen Beiträgen zu feiern. Mit uns sind ebenfalls die anderen Ortsvereine, sowie die Schüler, anwesend. Die Feier wird auf dem Uttiggut durchgeführt.
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Dem Gottesdienst ist gutes Wetter beschieden. Vor der Predigt spielen wir den Psalm "Lobe den Herren den mächtigen König" sowie das "Präludium" von E. Aelig. Nach der Predigt lassen wir den Psalm "Allein Gott in der Höh sei Ehr" ertönen.
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Bei schönstem Wetter besammeln wir uns 11.15Uhr bei der Säge, wo wir kurz vor der Abfahrt mit dem Car noch einen Marsch spielen. Die Fahrt nach Zimmerwald bei dem herrlichen Sommertag ist eine wahre Augenweide. Des Chauffeurs wegen kommen wir erst 12.25Uhr in Zimmerwald an. Er holte uns später als abgemacht in Uttigen ab. Schon beginnt die Marschmusikdemonstration vom Dorf Richtung Festplatz. Auf dem Platz angelangt, bewundern wir erst einmal die wunderbare Rundsicht bis hinüber zu den bekannten Schneeriesen. 13.30Uhr findet mit den ca. 500 Musikanten die Gesamtaufführung statt. Kurz danach beginnt das Konzert. Mit gutem Erfolg spielen wir die Ouverture "Frühling im Herzen" von H. Steinbeck. Anlässlich der Veteranenehrung, die zwischen den Vorträgen der Vereine stattfindet, wird unser Mitglied Fritz Braun kantonaler Veteran. Nach dem umfangreichen Zvieri, das uns allen gut geschmeckt hat, müssen wir auch schon bald wieder an das Heimgehen denken. Wieder gehört ein, im Vereinsleben der Musik, schöner Tag der Vergangenheit an. Wir werden ihn aber nicht so schnell vergessen. Nach froher Rückfahrt, treffen wir bereits 19.00Uhr wieder bei der Säge ein. Damit die Uttiger hören, dass wir wieder da sind, spielen wir noch einen schmissigen Marsch.
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Vormittags 11.15Uhr besammeln wir uns zum zweiten Mal, um in Kirchdorf anlässlich des Kirchenbazars zu konzertieren. Diesmal sollen wir mit unsern Vorträgen den Dinierenden den Appetit anregen. Hat das wohl angeregt? Uns jedenfalls ist Hunger und Durst vergangen, nach dem Bier-Intermezzo und nachdem uns die Preise für Essen und Trinken eröffnet worden sind. Trotzdem befiel die Schwindsucht unsere Geldbeutel.
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Wie abgemacht fahren wir Samstagabend 19.30Uhr per Car nach Kirchdorf, wo wir ab 20.30Uhr programmgemäss, abwechslungsweise mit andern Vereinen vor vollbesetzter Festhalle, die einstudierte Musik vortragen. Nach den Beifallskundgebungen ist anzunehmen, dass die Anwesenden den Vorträgen volle Anerkennung zollten. Das grosse Programm erstreckt sich bis kurz vor Mitternacht. Aber es gibt auch noch andere Interessen, als nur die des Programms. "Endlich" sagten die Liebespärchen und die, die es noch gerne werden möchten, geht der langersehnte zweite Teil los.
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Wie letzten Sonntag, so waltet auch heute wieder ein guter Stern über Uttigen. Nach einem strahlenden Frühsommertag können unsere beiden Vereine abends 20.00Uhr ohne Bedenken, wegen einer neuerlichen Schleusenöffnung, das Programm beginnen. Viele Freunde sind gekommen aus Nah und Fern, und haben uns damit geholfen, die Veranstaltung zu einem vollen Erfolge zu führen. Auch an die Verliebten und die nach Liebe Suchenden ist gedacht worden. So spielte nach Abschluss des gemeinsamen Programms die für sie bestellte Tanzkapelle rassige Weisen. Für uns aber spielt nicht das Amoureuse, sondern das Materielle, die dominierende Rolle. Gespannt und mit Interesse erwarten wir den ersten orientierenden Abrechnungsbericht des Finanzverwalters.
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Die verhüllte Drohung scheint Petrus beeindruckt zu haben. Bei schönstem Wetter können wir das gestern Abend abgebrochene Fest fortsetzen. Die stattliche Besucherzahl lässt vorausblicken, dass wir sicher mit einem guten Erfolg rechnen dürfen.
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Alles ist gut vorbereitet worden. Der Jodlerklub und die Musikgesellschaft haben sich 20.00Uhr beim Restaurant Bahnhof eingefunden, um mit dem aufgestellten Programm zu beginnen und die bereits Anwesenden zu unterhalten und andere Uttiger anzulocken. Petrus aber ist unserem Anlass nicht gut gesinnt. Kaum begonnen, öffnet er die Schleusen und begiesst uns wie aus Kübeln. So sind wir gezwungen, das begonnene Fest zu unterbrechen – manche gar mit der Faust im Sack.
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Abends 19.00Uhr besammeln wir uns beim Restaurant Säge und führen unter klingendem Spiel die bekränzten und unbekränzten Uttiger Scharfschützen die Alpenstrasse hinaus bis zum Restaurant Bahnhof. Nach einer kleinen Erfrischung dort, ziehen wir unter den Klängen zweier Märsche die Stationsstrasse ein bis zur Säge. Dort wird bei gemütlichem Höck die kameradschaftliche Verbundenheit beider Dorfvereine gepflegt, bis uns die mitternächtliche Stunde an die gesetzliche Pflicht, den Wirtschaftsschluss um 24.00Uhr, mahnt.
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Diesmal sind unsere Mütter bezw. Frauen dran. Wie in früheren Jahren ehren wir ihren Tag mit einigen Darbietungen. Damit keine der Geehrten zu kurz kommt, spielen wir in West, Nord, Ost und Süd des Dorfes. Sicher werden sie uns diese Ehrenbezeugung das ganze Jahr hindurch nicht vergessen.
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Bei schönstem Frühlingswetter besammeln wir uns mittags 11.45Uhr beim Restaurant Säge und ziehen dann mit klingendem Spiel die Stationsstrasse hinaus Richtung Heimberg. Wir helfen den Heimbergern, ihr Fest verschönern durch die folgenden Beiträge: "Frühling im Herzen" ein Walzerpotpouri, Schönfeldmarsch, Alte Kameraden und Soldaten marschieren. - Manchmal marschierten auch Musikanten, wenn die Kehle trocken geblasen - zum nächsten Buffet. Mit einer Gratulation an die Musikgesellschaft Heimberg zu ihrer neuen Fahne, überreicht unser Präsident, Max Luginbühl, dem Heimberger Präsidenten unser Geschenk. Dies, wie unsere Mitwirkung an der Fahnenweihe, werden uns mit allen guten Wünschen an unsern Verein auf's Beste verdankt. Und schon ist es wieder Zeit für uns, Rückzug zu blasen.
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Etwas aus dem Rahmen getanzt, lassen wir den Ostergruss zwei Tage früher als sonst erklingen. Damit alle unsere Freunde und Gönner auf ihre Rechnung kommen, ziehen wir von einem Quartier zum andern.
