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Bei üblichem Osterregenwetter spielten wir nur einige Choräle und Märsche beim Schulhaus.
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Um 08:30Uhr fuhren wir mit Privatautos nach Kirchdorf. Wir spielten zwei Stücke vor der Predigt, aus der Ouverture «India Summer» der vierte Satz, und nach der Predigt die «Rimington» Hymne von F. Duckworth. Anschliessend an den Gottesdienst gaben wir noch ein kleines Konzert vor der Kirche und zum Schluss verabschiedeten wir uns mit Marschmusik von Kirchdorf.
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Der diesjährige Wettjasset war wieder ein guter Erfolg, denn es waren 96 Jasser am ganzen Wettstreit beteiligt.
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Die Gesellschaft versammelte sich um 19:00Uhr bei der Wegeinmündung Uttiggut. Gemeinsam marschierten wir dann zum Haus, wo wir dem Jubilar zu seinem 80. Geburtstag ein kurzes Ständchen gaben. Herr Siegenthaler überreichte dem Präsidenten ein Couvert mit Fr.100.-, das die ganze Gesellschaft bestens verdankt.
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Bei etwa trübem Wetter aber dafür mit umso heiterer Laune stiegen wir am Morgen um 06:55Uhr in einen Extra-Zug. Eh wir es uns versahen, war es schon 10:00Uhr und Zeit zum Aussteigen. Nun wanderten wir durch Stresa der Schiffländte zu. Auf der Insel Isola Bella gab es viel zu lachen und wir amüsierten uns prima an den Führern durch den Palast und den Garten. Nach dieser Besichtigung wurden die Kaufstände, die es dort gibt wie Sand am Meer, bestürmt.
Mit einer halben Stunde Verspätung und knurrendem Magen kamen wir schliesslich im Hotel Belvedere auf der Isola die Pescatori an. Nun ging es mit heissem Hunger auf die Spaghetti los. Leider wurde niemand recht satt von dem Schlangenfras, aber es gab ja noch viele Restaurants.
Auf der Rückfahrt per Schiff nach Stresa hatte nun die Stimmung ihren Höhepunkt erreicht, denn zum Mittagessen haben die Meisten von dem guten Italienerwein getrunken. Als schliesslich alle wieder im Zug verstaut waren, fuhren wir mit Jubel und Gesang nach Hause. Wir haben auf der Reise viele Schnappschüsse gemacht. Sie werden und noch lange an die schöne Musikreise erinnern.
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Dieses Jahr fiel der Kirchensonntag auf den 1. August. Mit Privatautos ging es am Morgen nach Kirchdorf. Unsere Musikgesellschaft spielte vor der Predigt «Abendgesang» und am Schluss der Predigt «Festgruss».
Am Abend versammelten wir uns um 19:30Uhr beim Restaurant Bahnhof. Trotz dem Regenwetter spielten wir Marschmusik bis zum Restaurant Säge. Anschliessend spielten wir noch im Schulhaus einige flotte Stücke.
Die Bundesfeier wurde wegen der schlechten Witterung im Schulhaus abgehalten.
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Bei strahlendem Wetter und wunderbarer Chilbistimmung traf die Gast- und Patengesellschaft Uetendorf beim Restaurant Säge ein. Mit einem rassigen Marsch nahmen wir sie in Empfang. Nach dem Ehrenwein ging es in einer Marschmusikdemonstration hinauf zum Festplatz. Vor einem grossen Publikum konzertierten zuerst wir und dann unsere Patengesellschaft Uetendorf. Anschliessend konnten fünf neue Ehrenmitligeder geehrt werden. Es waren dies die Herren Jürg Zaugg, Ernst Rubi-Hadorn, Willy Moser, Ernst Gusset und Albert Widmer. Albert Widmer war nicht persönlich anwesend. Er liess sich entschuldigen.
Unser Gemeindepräsident Jürg Zaugg hielt eine schöne und inhaltsreiche Festrede, die die Zuhörer mit grossem Applaus verdankten.
Die Gesamtchor Stücke «Drum Major» und «Flic Flac» waren einen schönen Abschluss des ersten Teils. Dann kam das Publikum zum Schwitzen. Das flotte Tanzorchester Mani Noll aus Thun spielte für jung und alt zum Tanz auf.
Mit strahlendem Wetter und guter Laune war die Instrumenteneinweihung ein voller Erfolg gewesen.
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Bei heissem gewitterhaftem Wetter besammelten wir uns am Morgen um 08:15Uhr beim Restaurant Säge, um mit Privatautos nach Gurzelen zu fahren. Dort angekommen wurde der übliche Ehrenwein genossen und dann in einer Marschdemonstration zum Schulhausplatz marschiert. Dort hielt Pfarrer W. Christen aus Gurzelen den Festgottesdienst. Anschliessend erfreuten sich die Zuschauer an den beiden Gesamtchorstücken «Die Ehre Gottes» und dem «Berner Marsch». Der Festdirigent war Herr Konrad Fisch.
Nach dem Mittagessen in der Festhütte ging es in die Kirche zu den Konzert-Vorträgen der Musikgesellschaften. Unsere Gesellschaft spielte unter der Leitung von Ernst Ryser «Scenes from the Countryside» von J. Harvey (Volkstümliche Scenen). Wir durften es als einen vollen Erfolg bezeichnen.
Nun wollte auch Petrus eine Einlage geben und liess es darum aus vollen Kübeln herunter regnen.
Die feierliche und jedes Jahr schöne Veteranenehrung in der Festhütte wurde mit ein paar Musikstücken von unserer Gesellschaft umrahmt. Um 17:00Uhr schliesslich marschierten wir wieder in Marschkolonne aus dem Dorfe Gurzelen.
Das war der Amtsmusiktag 1965 in Gurzelen.
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Um 19:00Uhr begann der Umzug mit den Schützen durch das Dorf. Im Restaurant Bahnhof gab es einen kurzen Halt zum Durst löschen. Dann ging es wieder zurück zur Säge. Die Musikgesellschaft spielte noch einige Stücke bei der Rangverkündigung.
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Unser Dirigent Ernst Ryser wohnt in Vielbringen. Weil er nun unsere Gesellschaft schon fünf Jahre leitet, hat er uns zu sich eingeladen.
Am letzten Samstag war es nun so weit. Mit Privatautos wurde die ganze Gesellschaft an den Dorfeingang von Vielbringen geführt. Von da aus marschierten wir im Takte unserer Musik ins Dorf hinein bis zur Käserei. Hier gaben wir ein zirka 1stündiges Konzert zum Besten. Die Bewohner des Dorfes Vielbringen waren dankbare Zuhörer. Sie sparten nicht mit Applaus. Auch sorgten sie mit ihrem guten Wein dafür, dass wir guten Ansatz hatten. Nach dem gut gelungenen Konzert ging es zu unserem Dirigenten heim. Er und seine Angehörigen bewirteten uns vorzüglich. Nach einem gemütlichen Beisammensein verabschiedeten wir uns von Vielbringen und fuhren fröhlich wieder unserem Heimatdorfe zu.
Wir danken unserem Dirigenten E. Ryser und seiner Familie herzlich für diesen schönen Abend.
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Bei schönem Wetter konnten wir auf verschiedenen Plätzen in unserem Dorf die Bewohner mit unsern Vorträgen erfreuen.
Im Ried Uttigen feierte Ernst Haldimann seinen 80. Geburtstag. Ihm spielten wir ein kleines Geburtstagsständchen.
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Wegen der schlechten Witterung haben wir nur beim Schulhaus einige Choräle und Musikstücke gespielt.
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Ehrenmitglied der Musikgesellschaft Uttigen, kantonaler und eidgenössischer Veteran.
Am 6. April 1965 ist unser liebes Ehrenmitglied im Alter von 72 Jahren still von uns gegangen. Ein gutes und treues Herz hat zu schlagen aufgehört. Der Herr hat ihn von einem langen Leiden, das er tapfer trug, erlöst. Gottfried Ramseier wurde im Jahre 1893 in Uttigen geboren. Schon als Jüngling hatte unser Kamerad Gottfried grosse Freude an der Musik. So trat er im Jahre 1910 in unsere Gesellschaft ein. Er entwickelte sich zu einemn hervorragenden Bläser, so dass er auch die Rekrutenschule als strammer Militärtrompeter absolvieren konnte. Frohgemut und kameradschaftlich wie er war, fand er bei jung und alt immer geselligen Anschluss. Während einiger Jahre leitete Gottfried auch die Jungbläser. Er war stets ein grosser Förderer der Blasmusik und immer sehr hilfsbereit gegenüber seinen Kameraden. Im Jahre 1935 wurde Gottfried Ramseier in Würdigung seiner grossen Verdienste um unsere Gesellschaft zum Ehrenmitglied ernannt. 1940 durfte er die kantonale Veteranenplakette in Empfang nehmen und fünf Jahre später wurde ihm auch die Ehrung als eidgenössischer Veteran zuteil.
Leider musste Gottfried aus gesundheitlichen Gründen im Jahre 1955 das Musizieren ganz aufgeben. So oft er Gelegenheit hatte, sah man ihn unter uns Musikanten. Er blieb auch bis zu seinem Ableben einer unserer grössten Gönner.
Am 10.April 1965 nahm die Musikgesellschaft Uttigen Abschied von ihrem lieben Kameraden Gottfried. Die Musikgesellschaft und eine grosse Trauergemeinde geleiteten den Verstorbenen unter den Klängen des Trauermarsches und mit dumpfem Trommelschlag zum letzten Gang. Das Vereinsbanner, dem er so lange treu gedient hatte, senkte sich zum letzten Gruss über dem offenen Grab.
Lieber Kamerad Gottfried, wir danken Dir für all Dein Wirken, und nach Deinem wohlerfüllten Lebenswerk wirst Du die ewige Ruhe finden.
Am 10. April 1965 wurde unser lieber Freund und Kamerad unter den Klängen des Trauermarsches «Ich hatte einen Kameraden» zur letzten Ruhestätte begleitet. Dem lieben Verstorbenen werden wir ein ehrendes Andenken bewahren.
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Wiederum war der Saal bis auf den letzten Platz besetzt, als wir den Abend mit dem Marsch «Quality-plus» eröffneten.
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Am 24.01.1965 wirkten wir am Kirchensonntag mit. Es wurden folgende Stücke gespielt: 1. «Josua» (Choral) und 2. Das «Largo» von Händel. Anschliessend an die Predigt spielten wir noch zwei Märsche vor der Kirche.
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Am 13. Januar 1965 starb unser liebes Ehrenmitglied Ernst Hofer aus Kienersrüti. Auf dem Friedhof nahmen wir Abschied mit dem Lied «Ich hatt einen Kameraden» und dem Grablied. Nach einem Imbiss im Restaurant zur Säge kehrten wir nach Hause.
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Auch dieses Jahr wurde unser Wettjasset mit grossem Erfolg durchgeführt. Er fand im Restaurant zur Säge statt. Der Einsatz betrug wiederum Fr. 6.-.
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Mit einigen Privatautos fuhren wir am Sonntagmittag nach Uetendorf. Mit fünf hübschen Ehrendamen an der Spitze nahmen wir an der Instrumentenweihe des Musikvereins Uetendorf teil.
Der Umzug führte uns durch das Dorf zur Festhütte. Dort verbrachten wir einen gemütlichen Nachmittag.
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Am Samstagabend um 18:00Uhr fuhren wir mit zwei Autocars nach Grindelwald. Nach einer kurzen Marschmusikdemonstration begaben wir uns in den Kongress-Saal. Um 20:30Uhr eröffneten wir den Abend mit einem rassigen Marsch. Der grosse Saal war voll besetzt. Das Publikum war sehr begeistert von uns. Besonderen Anklang fand im gemütlichen zweiten Teil die Tanzkapelle. Sie brachte die Zuhörer so richtig «i Schuss». Der ganze Abend war sehr gemütlich.
Schon am Morgen um 03:00Uhr nahmen wir Abschied von Grindelwald und fuhren heimzu. Glücklich und begeistert von diesem Anlass kamen wir zu Hause an.
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Am Sonntagmorgen führte uns ein Autocar nach Kirchdorf, um dort in der Kirche zu spielen. Nach zwei rassigen Märschen, draussen vor der Kirche, fuhren wir wieder nach Hause.
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Auch dieses Jahr wurde die Bundesfeier mit einem Umzug durch das Dorf eingeleitet. Die Feier, welche am Wartweg stattfand, wurde von den Dorfvereinen verschönert.
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Schon drei Wochen nach unserem Amtsmusiktag fand das Mittelländische Kleinkaliberschützenfest statt. Schützen aus der ganzen Schweiz nahmen an diesem Fest teil.
Unser Verein trat am ersten Samstag/Sonntag und eine Woche später am Sonntagmittag auf.
Wir ernteten wiederum einen grossen Applaus nach jedem Stück. (Den zweiten Sonntag weihten wir die neuen Instrumente ein.)
Am 26. Juli 1964 war das Schützenfest zu Ende.
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- Musiktag des Amtsverbandes Seftigen in Uttigen
Sonntag, 28. Juli 1964 / 13 Musikkorps mit rund 500 Musikanten
Programm Samstagabend, ab 2015Uhr grosse Unterhaltung
Mitwirkende: Conférencier Fredy Merz, Aarau
Akrobatengruppe «3 Eleskos», Biel
Mundharmonika «Show-Quartett», Bern
Kunstradfahrer, Arnold Schneider, Langendorf SO
Jodlerklub Uttigen
Musikgesellschaft Uttigen
Anschliessend Tanz bis 03:00Uhr mit dem Tanzorchester «James Ernst», Zürich (7 Mann)
Unser Amtsmusiktag wurde dank seiner guten Organisation mit grossem Erfolg durchgeführt. Alles klappte tip-top. Die Unterhaltungsspiele wie die Tanzmusik fanden sehr grossen Anklang.
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Heute Abend, um 19:00Uhr, empfingen wir unsere Schützen beim Restaurant zur Säge. Nach dem Umzug durch das Dorf fand im Restaurant zur Säge die Rangverkündigung statt. Nach einer kurzen Ansprache der Präsidenten traten wir zum gemütlichen 2. Teil über.
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Am 23. Mai 1964 starb unser verehrtes Ehrenmitglied Hans Ramseier aus Rubigen.
Am 27. Mai, ca. 1330Uhr, wurden wir in Uttigen von einem Autocar abgeholt, der uns nach Rubigen führte. Unter strömendem Regen begleiteten wir unsern lieben Freund zur letzten Ruhestätte. So gut als wir konnten, spielten wir den Trauermarsch und auf dem Friedhof von Münsingen das Grablied. Nach der Abdankung in der Kirche und einem Zvieri im Restaurant Bären kehrten wir ganz durchnässt nach Hause.
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Auch dieses Jahr erfreuten wir unsere Dorfbewohner mit einigen Musikstücken.
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Mit einem kurzen Ständchen erfreuen wir den 90jährigen Jubilaren und seine Verwandten. Unser Präsident gratuliert im Namen der Musikgesellschaft Herrn Hebeisen zum 90. Geburtstag und wünscht ihm alles Gute.
Anschliessend spielen wir noch einige Stücke im Garten von Familie Moser.
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Wie alle Jahre besammeln wir uns am Ostermorgen und lassen den Ostergruss über unser Dorf erklingen. Nach dem Konzert-Rundgang, ca. um 9:00Uhr, werden wir entlassen.
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Am Abend des 10. Dezembers besammelten wir uns beim Hause von Frau Luginbühl, um der Jubilarin ein kleines Ständchen zu bringen. Mit grosser Freude hörte sie uns im Kreise ihrer Angehörigen zu. Sie dankte uns von Herzen für das schöne Konzert und überreichte dem Präsidenten ein Couvert. Nachdem der Präsident das Geschenk bestens verdankte, gratulierte ihr jedes einzelne Mitglied.
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Unser Jass-Abend konnte am 21. September 1963 im Restaurant zur Säge wiederum mit Erfolg durchgeführt werden. Der Einsatz betrug Fr.6.-
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Am 17. September 1963 wurde unser lieber Freund und Kamerad unter den Klängen des Trauermarsches "Ich hatt' einen Kameraden" zur letzten Ruhestätte begleitet. Dem lieben Verstorbenen werden wir ein ehrendes Andenken bewahren.
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Am 11. August mittags marschierten wir der Aare entlang nach Heimberg. Es war ein heisser und schwüler Sommertag. Die Musikgesellschaft Heimberg lud uns zu ihrem 100jährigen Jubiläum ein. Auf dem Bahnhof in Heimberg war Empfang der Gastverein und anschliessend ein grosser Umzug durch das Dorf. Sämtliche Dorfvereine von Heimberg wirkten mit.
Bei der Geschenkübergabe überreichte unser Präsident der M.G. Heimberg eine Plakette auf Holzrahmen mit einem Lyra-Motiv. Ca. zwei Stunden nach dem Zvieri wurden wir in Uttigen freudig empfangen.
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Am Sonntagmorgen führte uns ein Car nach Kirchdorf, um dort in der Kirche zu spielen. Nach der Predigt mussten wir gleich einsteigen und sofort nach Hause, da wir um 12.00Uhr schon wieder auf der Säge fort fuhren nach Mühlethurnen. Dort verbrachten wir einen sehr gemütlichen Nachmittag. Müde, aber glücklich kehrten wir am Abend wieder heim.
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Wie in früheren Jahren wird die Feier mit einem Umzug durch das Dorf eingeleitet. Die eigentliche Feier, die am Wartweg stattfindet, wird mit Vorträgen der Dorfvereine verschönert.
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Am 6. und 7. Juli 1963 führten wir mit grossem Erfolg einen Basar zugunsten der Neuinstrumentierung durch. Die Festhütte war Samstag und Sonntag voll besetzt und die Unterhaltungsspiele fanden grossen Anklang. Auch das Wetter war ausgezeichnet. Die ganze Umgebung wurde mit Gewitter und Hagel überrascht. Unser Dorf aber blieb verschont.
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Wie jedes Jahr empfingen wir um 19.00Uhr unsere Schützen bei der Säge. Nach dem Umzug durch das Dorf fand im Restaurant zur Säge die Rangverkündigung statt. Nach einer kurzen Ansprache beider Präsidenten sassen wir fröhlich beisammen.
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Unsern Ausflug nach Tschugg mussten wir wegen dem schlechten Wetter um eine Woche verschieben. Am Muttertag, wo wir andere Jahre immer durch das Dorf musizierten, fuhren wir mit einem Car ins Seeland. Anlässlich eines "Eier ufläset" gaben wir ein Konzert. Es war ein unvergesslicher Tag. Mit grossem Erfolg und frohem Mut kehrten wir am Abend nach Hause zurück
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Auch dieses Jahr konnten die Musikgesellschaft und deren Theatergruppe am Familienabend einen schönen Erfolg zeichnen. Ganz gross war der Applaus bei der Knabenmusik, die unseren Abend, wie letztes Jahr, mit einigen rassigen Musikstückchen einleitete. Als zweiter Teil wurde das Theater "Vorhär u nächhär" gespielt. Wie seit vielen Jahren war auch an diesem Abend und Nachmittag der Saal im Rest "Säge" zum platzen voll. Wir hoffen nur, dass auch in den folgenden 100 Jahren der Familienabend der Musikgesellschaft so beliebt bleiben wird.
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Wie jedes Jahr spielten wir auch heute wieder zum Geburtstag unserer kleinen Schweiz.
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Nach zweimaligem Verschieben konnten wir endlich unsere Musik-Chilbi durchführen. Zwar war das Wetter auch nicht gerade so, wie wir es wünschten; aber trotzdem konnten wir zufrieden sein.
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Heute bei schönstem Wetter und grosser Hitze konnte die Musikgesellschaft dem Jodlerklub mit einigen Musikstücken den Chilbisonntag verschönern. Wir bekamen jeder ein "währschaftes Zvieri".
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Punkt 20.15Uhr eröffnete die Knabenmusik unseren Familienabend mit 3 Stücken. Anschliessend übernahm die Gesellschaft das Programm. Wir spielten 5 Stücke, wobei der "Brechet Boogie" am meisten Applaus erntete. Ca. um 21.15Uhr begannen wir mit dem Theater "s'neue Stürgsetz" unter der Leitung von Fritz Senn sen., das zu einem neuen Erfolg der Theatergruppe wurde. Am Samstag wie am Sonntag war der Saal überfüllt.
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Heute morgen, um 8Uhr, spielten wir beim Schulhaus zwei Stücke. Dann begaben wir uns nach Kienersrüti. Bei rassiger Musik und spritzigem Wein verbrachten wir einen schönen Sonntagvormittag. Wir spielten insgesamt an 6 Orten.
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Viel Freude bereiteten wir den Kranken mit einem kleinen Konzert vor dem Spital.
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Um 13.30Uhr besammelte sich die Gesellschaft bei der Säge und mit flotter Marschmusik gings Richtung Schützenhaus. Viele schöne Darbietungen halfen, das Fähnlischiessen zu verkürzen. Mit einem rassigen Marsch verabschiedeten wir uns von den Schützenkameraden um 19.00Uhr.
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Mit einigen schönen Weisen umrahmten wir den Kirchensonntag-Gottesdienst in Kirchdorf.
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Wie üblich umrahmten wir mit unsern Darbietungen die 1. Augustfeier auf dem Uttiggut.
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Bei prächtigem Wetter und grosser Hitze langten wir um die Mittagszeit in Wattenwil an.
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Wie jedes Jahr wird unsern lieben Müttern, Frauen und Töchtern ein klangvoller Dank- und Lobeskranz gewunden. Um das andere Geschlecht nicht allzufüh aus den Federn zu schrecken, beginnen wir ihr Konzert erst um 8Uhr. Dabei bietet sich uns die Gelegenheit, unserem kranken Ehrenmitglied Gottfried Ramseier ein kleines Sträusschen melodischer Blumen zu schenken. Voller Freude über unsere unerwartete Ueberraschung, drückt dieser dem Kassier mit Tränen in den Augen Fr.20.- in die Hand. Ehre und Dank zollt der Gesinnung dieses wahren Idealisten. Wir alle wünschen ihm recht baldige Genesung und danken ihm für seine Gabe von ganzem Herzen. Nach dem kleinen Abstecher zu unserem Ehrenmitglied, nimmt unser Mütterkonzert seinen Fortgang. Kurz nach 10Uhr wird mit einem Marsch die Ehrung der zweiten Hälfte beendigt.
